
Glaubt man inoffiziellen Daten, die vor allem von Frauen stammen, ist fast jeder vierte Mann auf die eine oder andere Weise mit dem Aussehen seines Penis unzufrieden. In den meisten Fällen ist diese Unzufriedenheit auf die Abmessungen zurückzuführen: Es gibt diejenigen, die gerne ein paar Zentimeter in der Länge hinzufügen würden, andere in der Breite, und wieder andere, die es am liebsten komplett vergrößern würden.
Die meisten Männer sind in dieser Hinsicht schüchtern, deshalb versuchten sie lange Zeit, dieses Problem selbst zu lösen, indem sie neue und manchmal sehr seltsame Rezepte zur „hausgemachten“ Penisvergrößerung ausprobierten. Urologen bezeichnen dies meist als „Unsinn“, was nicht nur das Problem nicht löst, sondern oft auch schwerwiegende Probleme mit der Sexualfunktion verursacht. Sie betonen die Gefahr einer unabhängigen Beeinflussung des Organs und raten dringend von einer Selbstmedikation ab. Wenn der Wunsch jedoch so groß und berechtigt ist, wenden Sie sich besser direkt an plastische Chirurgen, die solche Operationen seit vielen Jahrzehnten durchführen.
Heutzutage bietet die plastische Chirurgie zur Penisvergrößerung zwei Arten von Eingriffen an: die Verlängerung und die Vergrößerung des Penisvolumens.
Länge. Penisvergrößerung in der plastischen Chirurgie

Die beliebteste und bewährteste Technik zur Penisverlängerung ist die Ligamentotomie. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Längenzunahme in zwei Stufen erfolgt: die erste operativ, die zweite streckend.
In der ersten Phase wird eine Operation durchgeführt, bei der das im Inneren des Penis befindliche Band durchtrennt und am Beckenknochen befestigt wird. Es ist dieses Band, das die Dehnung des Genitalorgans verhindert. Nachdem der Chirurg nach Abschluss der Operation einen kleinen Einschnitt in dieses Gewebe vorgenommen hat, platziert er am Genitalorgan eine spezielle Dehneinheit – einen Extender, den der Mann in den nächsten drei Monaten mehrere Stunden am Tag tragen muss, wobei die Nutzungsdauer schrittweise von 2 auf 8 Stunden erhöht wird. Alle 10 Tage ist eine Spannungserhöhung um 5 mm angezeigt. Hier warnen Chirurgen, dass eine Abweichung von den Empfehlungen zur Verwendung des Streckmuskels mit unangenehmen Folgen verbunden ist, die auch bei wiederholten chirurgischen Eingriffen nur schwer zu korrigieren sind.
Die Wirksamkeit dieser Technik garantiert die Ausbeute von zusätzlichen 3-4 cm, die dem Mann ein Leben lang erhalten bleiben.
Bände. Penisvergrößerung in der plastischen Chirurgie
Um das Problem des unzureichenden Penisvolumens zu lösen, nutzt die plastische Chirurgie die Lipofilling-Technik.
Lipofilling ist ein Verfahren, das darauf abzielt, das Volumen eines problematischen anatomischen Bereichs durch Einbringen von Fettzellen des Patienten zu vergrößern. Zu diesem Zweck entnimmt der Chirurg zunächst Zellen aus einem Bereich, in dem ihre Anzahl ohne Gesundheitsschäden reduziert werden kann, reinigt sie anschließend und bereitet sie durch Zentrifugation für die Injektion vor. Im letzten Schritt werden Fettzellen in den Genitalbereich eingebracht.
Dieser Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert etwa eine Stunde. 1-2 Stunden nach der Operation wird der Mann in der Regel entlassen.
Was die Sicherheit betrifft, so eliminiert diese Technik das Risiko einer Abstoßung des injizierten Materials vollständig, da hier ausschließlich patienteneigene Zellen verwendet werden.
Die Wirkung der Lipofilling-Technik hält mehrere Jahre an, danach muss der Eingriff wiederholt werden.













































